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Spielvorschau Testspiel |
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09.02.2012, 19:30 Uhr: FSV Winkel : Rauenth.-Martinsth. I |
| Alles zum Thema Kunstrasen gibt es hier! <<< Klick >>> |
| Spendenbarometer am 06.02.2012 |
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0 € 80.000 € |
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01.12.2011 Lebendiger Adventskalender im Langehof |
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Hallo Aktive, Freunde und Gönner des SV Rauenthal und der SG RaMa,
am 09. Dezember 2011 findet der lebendige Adventskalender der katholischen Pfarrgemeinde in der Gutsschänke Langehof statt. Inhaber Matthias Klein lädt Euch hierzu recht herzlich ein und wird den Erlös dieses Abends für unseren Kunstrasen spenden.
Im vergangenen Jahr hat er den Erlös in Höhe von 500,- Euro ebenfalls gespendet.
Dies gilt es in diesem Jahr zu toppen um schnellstens die für uns alle so wichtige Realisierung des Kunstrasenplatz zu erreichen.
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29.11.2011 Thema KUNSTRASENPLATZ in Rauenthal |
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Auszug aus dem Leitartikel für die im Dezember 2011 erscheinende Vereinszeitung "PanoRaMa" vom 1. Vorsitzenden Reinhold Sturm
Liebe Sportfreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Bemühungen und Aktivitäten laufen nun rund ein Jahr, ohne, dass wir einen wirklichen und belegbaren Fortschritt feststellen können.
Jetzt hat der Winter begonnen, auch wenn noch kein Schnee liegt; hart gefroren war die derzeitige Tennendecke, die nur noch mit großen, aber bald nicht mehr vom Verein leistbaren Bemühungen spielfähig gehalten werden kann, aber mehrmals, was das Training bereits erheblich erschwerte und den Ablauf störte.
Wir müssen nun täglich mit Witterungsverhältnissen rechnen, die den Trainings- und Spielbetrieb für die Dauer bis zu bis zu v i e r Monaten des Jahres (also für ein Drittel des Jahres) erheblich behindern und einschränken sowie häufig gänzlich unmöglich machen. Annähernd alle anderen Vereine der Kreisoberliga trainieren auf bespielbaren Kunstrasenplätzen und können Testspiele bestreiten. Die Aktiven der SG RaMa treiben den Sport durch Laufen auf Straßen und Feldwegen. Hoffentlich verlieren unsere Jungs nicht das Fußballspielen und die Lust dazu, wenn dies wochen- und monatelang nicht trainiert werden kann. Faire Wettbewerbs-Bedingungen haben unsere Spieler nicht.
Den letzten Winter haben wir und die Aktiven halbwegs überstanden, weil Hoffnung bestand mit dem Bau des Kunstrasenplatzes Ende 2011 zu beginnen und in 2012 einen bespielbaren Sportplatz zu haben. Nun stehen wir vor dem nächsten Winter und haben keinesfalls mehr und gestärkte Hoffnung als vor einem Jahr. Vielmehr macht sich eine, noch anfängliche und noch schwache Hilflosigkeit breit. Will man den Fußball-Sport in Rauenthal zum Erliegen bringen? Will man nicht mehr die gerade bei uns wichtige und mit im Vordergrund stehende soziale Aufgabe des Vereins erfüllt sehen? Als Vereinsführung sind wir verunsichert und überlegen uns, in alle Richtungen, Maßnahmen zur zeitnahen Realisierung.
Wir meinen bislang alles, was vertretbar ist, getan zu haben. Wir haben Lösungsansätze aufgezeigt. Wir haben Finanzierungsansätze aufgetan, die es ermöglichen mit verhältnismäßig geringem Aufwand (von der Stadt müssten schon € 200.000,00 kommen, was natürlich viel Geld ist, aber nur ein geringer Teil von dem ist, was andere Kommunen für eine solche Anlage aufzuwenden haben) im Stadtgebiet einen dringend benötigten zweiten Kunstrasenplatz zu schaffen.
Wir haben und werden weiter Spenden sammeln, also auch finanziell einen erheblichen Beitrag leisten. Wir haben dafür gesorgt, dass der Landessportbund finanzielle Mittel in Aussicht stellt.
Der Fortgang hängt derzeit einzig an der Politik und der Stadt Eltville, über deren finanziellen Zustand wir natürlich Bescheid wissen.
Natürlich kann man uns nicht kurzerhand und ohne entsprechende Beschlüsse die € 200.000,00 zur Realisierung an die Hand geben. Geholfen hätte uns aber schon ein positiver Beschluss zum Sportstätten-Plan, der unser Anliegen als realistisch und zeitnah umsetzbar darstellt, sowie eine Prioritäten-Verabschiedung.
Scheinbar scheitern diese Überlegungen und Hoffnungen derzeit daran, dass dieses zweifellos "heiße" Eisen nicht angepackt wird, weil sich politische Konstellationen geändert haben und evtl. auch weil Wahl-Entscheidungen anstehen.
WIR finden es als äußerst ungerecht und unerfreulich, dass wir wirklich in erheblichem Umfang leiden. Wir brauchen einen zeitnahen Fortgang in dieser Thematik und möglichst positive Entscheidungen. Nur dann kann unser Verein, die tollen Mannschaften von Rauenthal und Martinsthal und die Fortführung unserer sozialen Aufgabe Bestand haben.
Deswegen appellieren wir an die Politiker, Funktionäre und alle Bürger mit der höflichen Bitte, helfen Sie uns, unterstützen Sie uns und sorgen Sie bitte für zeitnahe und positive Entscheidungen.
Dafür danke ich Ihnen ALLEN im Voraus.
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23.09.2011 Klarheit für Fußballer noch 2011 |
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Bericht im WIESBADENER KURIER am 23.09.2011
KUNSTRASEN Magistrat soll mögliche Standorte samt der Kosten benennen
(hi). Noch in diesem Jahr soll der Magistrat den Stadtverordneten mögliche Standorte für einen Kunstrasenplatz samt deren Kosten vorlegen. Das hat der Stadtentwicklungsausschuss einstimmig beschlossen.
Basis des Beschlusses war ein Antrag der FDP-Fraktion, die gefordert hatte, eine Prioritätenliste für die Umwandlung bestehender Tennenplätze vorzulegen. Wie berichtet, hatte ein Gutachten sämtliche Eltviller Plätze untersucht und empfohlen, den Sportplatz in Rauenthal zum Kunstrasenplatz umzubauen. Das hatte die beiden anderen Vereine verunsichert.
Ziel der FDP war es, die drei betroffenen Vereine, die Spielgemeinschaft Rauenthal/Martinsthal, den SV Erbach und den SSV Hattenheim, nicht länger im Unklaren zu lassen. Diese Absicht teilte auch der Ausschuss. Allerdings hielt Hans-Walter Pnischeck (CDU) eine Prioritätenliste für gefährlich, so lange Standorte und Kosten nicht klar seien.
Die Plätze, die angedacht seien, untersuchen und die Kosten schätzen, könne das Bauamt übernehmen, sagte Bürgermeister Patrick Kunkel. Von der Idee, die drei Vereine jetzt an einen Tisch zu holen, hielt er nichts. „Das gibt nur ein Hauen und Stechen, solange die Fakten nicht vorliegen.“
In Hattenheim habe man sich schon einige Plätze ausgeguckt und die jeweiligen Bedingungen untersucht, berichtete Harald Berg (SPD). Es handelt sich um den vorhandenen Platz, der bekanntlich im Hochwassergebiet liegt, eine Fläche zwischen Weingut Ress und der Bebauung, ein Gelände nördlich der Lehnstraße und eine Fläche am Bolzplatz, teilte Matthias Hannes auf Anfrage mit, der zusammen mit Berg in der verantwortlichen Arbeitsgruppe des Vereins sitzt. Die vom Vorstand abgesegnete Nummer eins ist die Fläche nördlich der Lehnstraße. Der Gutachter sei in Hattenheim nur vom vorhandenen Standort ausgegangen. Der sei aber unrealistisch, weil auf einem Platz im Hochwassergebiet kein hochwertiger Kunstrasen möglich sei, meint Berg. Der Belag nutze sich dann schneller ab.
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