Chronik des SVR


Mehr als 85 Jahre Fußball in Rauenthal sind Anlass, Rückschau zu halten auf die Entstehungsgeschichte unseres Vereins und seine Entwicklung in den zurückliegenden Jahren.

Durch die wechselvolle Vereinsgeschichte ist das Protokollbuch der Gründung und der ersten Vereinsjahre verlorengegangen. Deshalb soll hiermit versucht werden, anhand späterer Aussagen von Gründern und anderer Männer der ersten Vereinsjahre die Geschehnisse auch der ersten Vereinszeit schriftlich festzuhalten.

 

Anfangsjahre

Nach dem ersten Weltkrieg fand der Fußballsport immer mehr Anhänger im Rheingau. In verschiedenen Orten wurden Fußballvereine gegründet. Auch in Rauenthal gab es etliche junge Männer, welche sich sportlich betätigen wollten. Ursprünglich hatte man die Absicht, eine Faustballmannschaft aufzustellen. Bei den Übungsstunden, welche meist auf der Bubenhäuser Höhe stattfanden, stellte sich bald heraus, dass der Ball viel lieber mit den Füßen als mit der Faust gespielt wurde. So entschloss man sich endlich im März 1926, den Sportverein Rauenthal ins Leben zu rufen und eine Fußballmannschaft aufzustellen. Die Gründungsversammlung fand im Gasthaus Rebstock statt, welches langjährig Vereinslokal war, heute aber leider nicht mehr existiert. Meist waren es aktive junge Leute, nur wenige passive Mitglieder, welche sich dem jungen Verein anschlossen. Der Monatsbeitrag wurde auf 30 Pfennig festgesetzt.

Neben dem Training, welches weiterhin auf den Feldern und Wiesen stattfand, wurde sofort mit dem Bau eines Sportplatzes begonnen. Die Gemeinde ließ zwar die Waldfläche abholzen, aber alle weiteren Arbeiten blieben für den jungen Verein. Als einzige Beihilfe gab der Kreis 300,— Reichsmark (RM). Für dieses Geld wurde Schießpulver gekauft und ein Sprengmeister bezahlt, damit die größten Wurzelstöcke entfernt werden konnten. Von der Staatsdomäne wurden Schienen und Kippwagen ausgeliehen und alle Erdmassen mit der Hand bewegt. Erwähnen muss man noch, dass eine kleine Hilfe durch die damaligen Arbeitslosen ermöglicht wurde. Die Unterstützungsempfänger in der damaligen Kunozeit mussten nämlich wöchentlich einige Arbeitsstunden ableisten und wurden daher auch bei dem Bau des Sportplatzes eingesetzt.

Plötzlich gab es eine unvorhergesehene Verzögerung. Bei den Erd- und Rodungsarbeiten stieß man auf alte kulturhistorische Funde. Sachverständige des Landesmuseums Wiesbaden stellten fest, dass es sich um germanische Hünengräber aus der Frühlatenezeit (500 Jahre v. Chr.) handelte. Neben den Grabfunden wie Tongefäße, Armringen, Hiebmesser und Lanzenspitzen entdeckte man auch eine Vorrats- und Kochgrube mit Hüttenresten. Wusste man schon länger, dass am heutigen Sportplatz eine uralte Straße vorbeiführte, welche den Rhein mit der Lahn verband, so erkannte man nun, dass hier schon lange vor Entstehung des Dorfes Rauenthal eine Ansiedlung bestand.

Endlich konnte der Sportplatzbau weitergehen. Die Hauptarbeit blieb für die Vereinsmitglieder. Man darf auch nicht vergessen, dass eine Vereinsneugründung im Dorfe nicht gern gesehen war, zudem der Fußballsport damals als nicht salonfähig betrachtet wurde. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im Land ermöglichten niemanden eine größere Spende oder sonstige Unterstützung des Vereins. Das Geld war überall sehr knapp.

Ende des Jahres 1926 zog die Mannschaft stolz zum ersten Spiel auf den eigenen Platz. Gegner war der SV Johannisberg. Durch die Witterung bedingt wurde es eine Schlammschlacht, doch der Anfang war gemacht und die Freude sehr groß. Ende des ersten Spieljahres wurde bereits eine 2. Mannschaft aufgestellt. Im Jahre 1927 wurde erstmals eine Jugendmannschaft gemeldet.

Aus dieser Mannschaft gingen spätere Führungskräfte des Vereins hervor, wie Jakob Schäfer und Josef Wölfel, beide langjährige 1. Vorsitzende, Willi Wagner, mehrere Jahre Jugendleiter und erster Wirt des Umkleidehauses, Otto Sturm, viele Jahre Spielausschuss und Schriftführer und danach Kreisrechtswart, Melchior Sturm, langjähriger Schriftführer.

Doch zunächst traf den Verein ein anderes Schicksal. Durch gewissen Druck von NS-Seite und der damaligen Dachorganisation, dem "Reichsbund für Leibesübungen" wurde der Zusammenschluss aller sporttreibenden Vereine veranlasst. So kam es in einer Versammlung am 20.11. 1938 im Nassauer Hof zu einer Vereinigung der beiden in Rauenthal sporttreibenden Vereine.

Die Turngesellschaft 1883 und der Sportverein 1926 schlossen sich unter dem neuen Namen: Turn- und Sportverein 1883 zusammen. Zum 1. Vorsitzenden wurde Karl Jak. Schäfer gewählt. Dieser bestimmte den weiteren „Führerstab". 2. Vorsitzender wurde Karl Schäfer, Kassierer Anton Rußler, Schriftführer Melchior Sturm.

Als 1939 der zweite Weltkrieg ausbrach, wurde durch Einberufung zur Wehrmacht die Zahl der Aktiven fortlaufend dezimiert. So wurde in einer ordentlichen Mitgliederversammlung am 19. 01. 1941 notgedrungen beschlossen, dass der Sportbetrieb "vorübergehend" ruhen solle.

Er ruhte bis 1946, und viele Mitglieder und Aktive kehrten nicht mehr zurück.

Stellvertretend für alle Gefallenen und Verstorbenen des Vereins soll hier ein Name genannt werden, unser allzu früh von uns gegangener Ehrenvorsitzender Karl Schäfer.

 

Nachkriegszeit

Nach dem Kriege waren es vor allem die Fußballer, welche den Verein wieder ins Leben riefen. Am 23.06.1946 wurde auf einer Wiedergründungsversammlung unter dem zuletzt geführten Namen TuS 1883 die Vereinsarbeit unter folgendem neuen Vorstand wieder aufgenommen: l. Vorsitzender Karl Schäfer, II. Vorsitzender Johann Sturm, Kassierer Jakob Müller, Schriftführer Franz Heidel, Turnwart Jakob Wiedemann, Fußballwart Josef Wölfel.

Der Fußball rollte wieder in Rauenthal. Innerhalb des Vereins herrscht jedoch eine gewisse Unruhe, und so war es nicht verwunderlich, dass am 26.01.1949 auf einer außerordentlichen Generalversammlung von 94 anwesenden Mitgliedern sich 87 für eine Trennung der beiden Vereine entschieden. Während die Turner den seitherigen Namen TuS 1883 beibehielten, führten die Fußballer wieder ihren alten Vereinsnamen Sportverein 1926.

In der ersten stattgefundenen Versammlung des neuen und gleichzeitig alten Vereins wurde Georg Luschberger zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Die ersten Nachkriegsjahre, die Zeit nach der Währungsreform und der Trennung der beiden Vereine waren nicht leicht. Durch viel Idealismus und Begeisterung lief das Sportgeschehen trotzdem bald zufriedenstellend, und der Verein verschaffte sich einen guten Namen im Rheingau. Sofort wurde als nächstes Ziel die Verbreiterung des Sportplatzes geplant. Lange Verhandlungen mit der amerikanischen Besatzungsmacht, wegen der durchzuführenden Planierungsarbeiten, schlugen leider fehl. So opferte der Verein seine letzten Mittel um 1954 den Platz durch einen Privatunternehmer auf eine annehmbare Breite zu bringen. 1950 wurde die erste Schutzhütte errichtet. Die Unkosten hierzu - ohne Eigenleistung - betrugen DM 450,—. Dieser Betrag, der uns heute gering erscheint, war damals nur schwer zu beschaffen.

1949 wurde auch eine Tischtennisabteilung gebildet. Fehlende Räumlichkeiten, kein geeigneter Saal, waren die Hauptgründe weshalb diese Sportart nach einem Jahr wieder aufgegeben wurde.

Außer im Fußballsport engagiert sich der Verein auch sehr stark am kulturellen Geschehen in unserer Gemeinde. Meist war mit den Veranstaltungen die Absicht verbunden, die Vereinskasse etwas aufzubessern, doch oft geschah dies auch selbstlos, so z.B. durch Gestellung von Festwagen bei den Umzügen an Faßnacht oder Kirchweih.

Die übrigen Veranstaltungen waren u. a. die alljährlichen Maskenbälle. Diese wurden später abgelöst durch die Einstudierung und Aufführung von Theaterstücken in den Wintermonaten. Die Aufführungen fanden in der Winzerhalle statt und waren fast immer - in jeder Hinsicht - ein voller Erfolg. So betrug beispielsweise der Reingewinn im Januar 1952 DM 316,—! In dieser Zeit begann der Verein auch schon mit der Veranstaltung von Preisschießen. Diese wurden lange Zeit im Vereinslokal abgehalten, bis später durch den Bau eines eigenen Schießstandes eine alljährliche sichere Einnahmequelle geschaffen wurde.

Größere Festlichkeiten, verbunden mit ganztägigen Fußballtumieren, waren 1951 und 1956 das 25-jährige bzw. das 30-jährige Bestehen des Vereins. Auch die sportlichen Leistungen besserten sich, und die l. Mannschaft war jahrelang auf den vorderen Tabellenplätzen zu finden. Endlich im Spieljahr 1958/59 wurde das große Ziel, die Meisterschaft erreicht.

Unter dem Spielausschuß von Franz Gottal und Otto Sturm waren es neben den Brüdern Lohn vor allem die aus der eigenen Jugend hervorgegangenen Spieler, welche diesen schönen Erfolg errangen. Hier zeigte sich deutlich, dass eine gute Jugendarbeit die beste Kapitalanlage für einen sporttreibenden Verein ist.

 

60er und 70er Jahre

Durch großes Pech und viele Verletzungen in der Rückrunde des folgenden Jahres mußte die Mannschaft wieder zurück in die B-Klasse. Doch für den Verein selbst bedeutete dies keineswegs einen Rückschlag, weder im sportlichen Geschehen, noch im Vereinsleben. Ganz gezielt wurde besonders die Neugestaltung des Sportplatzes betrieben. Nachdem das Land Hessen, der Kreis, die Gemeinde und der Hessische Fußballverband ihre Zusagen gegeben hatten, wurde der Platz eingeebnet und mit einer neuen Hartdecke versehen. In einer kleinen Feier am 20.10.1963 wurde der Platz wieder freigegeben und im anschließenden Meisterschaftsspiel „Blau Weiß Wiesbaden" mit 5: 0 besiegt. 1965 wurde ein massives Umkleidegebäude geschaffen und damit auch erstmals eine anständige Waschgelegenheit für die Spieler. Ganz besonders stolz ist der Verein, dass dieses Gebäude kurz vor dem Jubiläumsjahr 1966 - 40-jähriges Jubiläum - erweitert werden konnte und durch die Initiative der noch selbstständigen Gemeinde Rauenthal mit elektrischem Strom versehen wurde.

Ein sportlicher Erfolg, welcher ebenfalls erwähnenswert ist, war der Kreispokalsieg der A- Jugend 1964. Wiederum war es der Kern dieser guten Jugendmannschaft, welche zusammen mit anderen Kameraden im Spieljahr 1968/69 die Meisterschaft der B-Klasse Rheingau/Untertaunus errang. Diesmal schaffte man den Klassenerhalt bis zu dem Spieljahr 1971/72. Im folgenden Jahr erreichte man auf Anhieb erneut die Meisterschaft und konnte die Runde sogar ungeschlagen beenden.

Die Erfolge in der A-Klasse Wiesbaden/Rheingau sind auch heute noch allseits bekannt; 1974/75 erreicht die l. Mannschaft die Vizemeisterschaft der A-Klasse. Ebenfalls 1974 den Kreispokalsieg des Rheingaukreises.

Höhepunkt der damaligen sportlichen Erfolge war am letzten Spielsonntag des Jahres 1975 die Erringung der Herbstmeisterschaft der A-Klasse Wiesbaden/Rheingau. Am Ende der Saison 1975/76 reichte es aber emeut nicht zur Meisterschaft. Aber auch die neuerliche Vizemeisterschaft - im Jahr des 50-jährigen Jubiläums - war ein Erfolg, der besonders zu bewerten ist. Wenn man bedenkt, dass Rauenthal damals nur eine kleine Gemeinde von 1.700 Einwohnern war und der Verein nicht einmal 150 Mitglieder hatte.

Im Jahr 1976 wurde die errungene Vizemeisterschaft in ihrer Bedeutung übertroffen von den Feierlichkeiten und Veranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum unseres SVR.

Krönung zahlreicher Fest-Höhepunkte war sicherlich das Spiel unserer l. Mannschaft gegen die Nationalmannschaft von MALTA, die kurz zuvor in Dortmund ein Qualifikationsspiel gegen die deutsche Nationalmannschaft bestritten hatte. Das von über 2000 Zuschauern besuchte, durchaus nicht einseitige Spiel, endetet mit einem 2:2 Unentschieden.

Begleitet wurde das Jubiläumsfest auch von zahlreichen sportlichen Begegnungen unserer weiteren Mannschaften.

Neben den sportlichen Aktivitäten verdienen aber auch die geselligen Veranstaltungen erwähnt zu werden. Im großen Festzelt, aufgestellt auf Wiesen zu Beginn der Großen Straße, fanden in gemütlicher Atmosphäre in Erinnerung gebliebene Veranstaltungen statt. Einem dem Ereignis angemessenen Kommers folgte ein Bunter Abend mit bekannten Künstlern. Ganz Rauenthal feierte über mehrere Tage und freute sich dabei auch über die Geselligkeit der maltesischen Gäste.

Noch heute ist der Verein den anderen Ortsvereinen und den zahlreichen Bürgern Rauenthals dankbar für die Hilfe und Unterstützung. Ohne sie wären die großartigen Festveranstaltungen, die weit über Rauenthal hinaus bemerkt und anerkannt wurden, nicht möglich gewesen. So profitieren und zehren wir auch noch in jüngster Zeit davon.

Weitere gute Plazierungen in der A-Klasse Wiesbaden-Rheingau wurden ergänzt durch den dreimaligen Gewinn der Eltviller Stadtmeisterschaft 1977, 1979 und 1981 (Rauenthal wurde 1977 Stadtteil von Eltville).

Aber auch der Abstieg in die B-Klasse Rheingau mußte und wurde vom Verein hingenommen. Gerade in diesen weniger guten sportlichen Zeiten rückten die Mitglieder auf geselligem und gesellschaftlichem Sektor enger zusammen.

 

80er und 90er Jahre

1989 konnten die Gegebenheiten auf und um unseren Sportplatz verbessert werden. Der Sportplatz erhielt eine neue Decke. Eine vorbildliche Geländeeinfriedung und sonstige Verbesserungen wurden geschaffen, wobei uns die Stadt Eltville unterstützte.

In der Saison 1990/91 konnte die lang ersehnte Meisterschaft der A-Klasse Rheingau gefeiert werden.

1992/93 trat dann ein akuter Mangel an Spielern auf, obwohl das sonstige Vereinsieben prima funktionierte. Zahlreiche ältere Aktive beendeten ihre Spielerlaufbahn, was nicht durch nachrückende Jugendspieler kompensiert werden konnte. Zwei Mannschaften für den aktiven Spielbetrieb zu stellen war nicht mehr möglich. Ähnlich war die Situation in Martinsthal, wo der SV 1974 Martinsthal ebenfalls einen Spielermangel beklagte und wo im übrigen ein eigener Sportplatz nicht mehr vorhanden war.

Gespräche der Vorstände beider Vereine führten 1993 zur Einigung und zur Aufnahme des Spielbetriebes in der A-Liga Rheingau-Taunus als SG Rauenthal-Martinsthal unter Geschäfts- und Federführung des SVR.

Bereits im ersten gemeinsamen Spieljahr, der Saison 1993/94, wurde die Meisterschaft der A-Liga und damit der Aufstieg in die Gruppenliga Wiesbaden erreicht.

Das letzte Jahrzehnt war damit sicherlich das sportlich erfolgreichste im abgelaufenen Jahrtausend. Dies auch, weil die allein unter Flagge des SV 1926 Rauenthal spielenden Jugendmannschaften erfolgreich waren und sind - mit erfreulichem Nachwuchs für unsere Aktive -; im übrigen sind auch die Erfolge der „Alte Herren" mit zwei errungenen Rheingauer Hallenmeisterschaften zu erwähnen.

 

Heute

Auch im nicht sportlichen Bereich waren die vergangenen Jahre erfolgreich. In 2000 wurde (bis auf den Außenputz, der in 2001 angebracht wurde), das neue Umkleidegebäude fertiggestellt und eingeweiht. Die Räumlichkeiten sind mit das Beste; was Sportlern in unserem Kreisgebiet zur Verfügung gestellt wird. Auch die Aufenthalts- und Gasträume wurden neu gestaltet und ausgestattet, so richtig zum Wohlfühlen. Einhergehend damit verbunden wurden die Pacht- und Eigentumsverhältnisse rund um unser Sportgelände neu und klar vertraglich geregelt. Das Gelände ist neu auf 50 Jahre gepachtet und die Bauten sind eindeutig komplett im Eigentum unseres Vereins.

Bei all diesen Maßnahmen und Regelungen haben viele Vereinsmitglieder teilweise in nicht erwartetem Ausmaß geholfen. Wir haben aber auch von Freunden und Gönnern unseres Vereins materiell und finanziell im Umfang nicht erwartete Hilfe erhalten.

Der Rückblick auf die vergangenen 85 Jahre belegt, dass der SV 1926 Rauenthal Höhen und Tiefen erlebt hat wie wohl jeder andere Verein auch. Was ihn jedoch auszeichnet ist, dass bei neuen Aufgabenstellungen und auch bei Krisen sich sofort Idealisten fanden, die sich selbstlos für den Verein einsetzten und dass er bei Höhepunkten dennoch auf dem Boden der Tatsachen blieb. Schaffung guter Sportmöglichkeiten, beste Jugendarbeit und doch schuldenfreies Vereinsgeschehen waren die Kernpunkte vergangener Jahre und sollen es bleiben.

Kontinuität in den Vorstands- und Vereins-Gremien haben dies in den vergangenen Jahren gewährleistet und sollen dies auch in der Zukunft sicherstellen.

Darauf basierend ist es Wunsch des aktuellen Vereins-Vorstandes für eine sichere und erfolgreiche Zukunft unseres Vereins, dass sich stets genügend Personen finden, die durch tatkräftige bzw. finanzielle Hilfe den Verein unterstützen und dadurch der Jugend gute Sportmöglichkeiten schaffen und erhalten.

An die Aktiven richten wir den Wunsch bzw. die Hoffnung, dass stets spielerisches Können, Trainingsfleiß und sportlicher Ehrgeiz das Ziel aller unserer Sporttreibenden ist und dass sie es mit den passiven Mitgliedern verstehen unsere Anlage zu erhalten und möglichst weiter zu verbessern.

Dann kann und wird sich unser Sportverein positiv fortentwickeln und zwar in der Gemeinschaft aller Aktiven, der passiven Mitglieder und dem den Verein führenden Vorstandes, und hoffentlich in voller Blüte im Jahr 2026 sein Jahrhundert-Jubiläum feiern.